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Während die Meisten bei den hochsommerlichen Temperaturen der letzten drei Ferienwochen versuchten, sich am Meer, im Freibad oder in den Bergen ein wenig Abkühlung zu verschaffen, nutzten fast 100 Kinder und Jugendliche die Möglichkeit, sich in den jeweils eine Woche dauernden Sommercamps der Stuttgarter Hockey Academy auf die neue Eishockeysaison vorzubereiten. Auf dem kühlen Eis ging es im wahrsten Sinne des Wortes heiß her. Unter der Leitung des Stuttgarter Headcoach Bedrich Pastyrik trainierten Kinder und Jugendliche aller Altersklassen – von der Laufschule bis zur Jugend. Das Gros der Kinder kam natürlich aus Stuttgart; es waren aber auch Kinder aus Esslingen, München und Bad Tölz auf dem Stuttgarter Eis.

Unterstützt wurde der Organisator und Headcoach der Stuttgarter Hockey Academy Bedrich Pastyrik durch Spieler der Stuttgart Rebels: u.a. Alexander Schmidt, Chris Mauch, Robin Morgenthaler und Florian Geiger.
Bedrich Pastyrik betonte im Gespräch: „Wir wollen in den jeweiligen Trainingscamps unterschiedliche Schwerpunkte setzen. In den Camps im Frühjahr lag der Focus auf der Verbesserung der Lauftechnik: Powerskating on-ice und off-ice. Im Sommer jedoch wurde ganz intensiv mit der Scheibe trainiert, um die Fähigkeiten mit dem Puck umzugehen, zu verbessern.” Trainingsinhalte wie Paßtechnik, Stocktechnik, 1-on-1, Schußtechnik, Moves, Face-off’s und Gruppentaktik waren teilweise echte Herausforderungen für die Kinder.“ Bedrich Pastyrik weiter: „Es ist wichtig, den Nachwuchsspielern, die Begriffe und zugehörigen Übungen durch ständiges Wiederholen und Üben zu vermitteln. Nur wenn beide – Trainer und Spieler – dasselbe Verständnis von einer Übung haben, werden sich auch Erfolge einstellen. Bis zu 5 Stunden Eiszeit pro Tag waren natürlich ideale Voraussetzungen für ein so intensives Training.“
Mit großer Begeisterung sprach Bedrich Pastyrik von den Erfolgen, aber auch von dem Bemühen von Kindern, denen das Training nicht so leicht gefallen war,
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die trotzdem nicht aufgegeben haben. „Für den Trainer ist es eine große Motivation, wenn er sehen kann, wie ein Spieler die gelernten Elemente, die geübten Moves und Skills im Spiel im richtigen Moment mit dem richtigen Effekt einsetzt!”

Zahlreiche Organisatoren und Betreuer waren quasi „backstage“ ebenfalls maßgeblich am Erfolg der Sommernachwuchscamps der Stuttgart Rebels beteiligt; viele Waschmaschinen verschwitzter Trikots wurden über Nacht gewaschen, Brötchen belegt, Trinkflaschen gefüllt, besonders bei den Kleineren die Ordnung in den Kabinen wieder hergestellt, aber auch manchmal Tränen getrocknet und die eine oder andere kleinere Verletzung behandelt.
Auch wenn an den jeweils letzten Tagen der Sommercamps die Kinder recht erschöpft waren - das Training einer ganzen Woche war besonders den ganz Kleinen deutlich anzumerken – konnte man die Begeisterung für das Eishockey und die Nachwuchscamps der Stuttgart Rebels deutlich spüren: „Das nächste Mal kommen wir wieder! Ganz bestimmt!“

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